Die Liturgie des 26. Sonntags im Jahreskreis ruft uns zur Umkehr und zum beständigen Guten auf.
Ezechiel warnt: Wenn sich der Gerechte abwendet, ist er dem Tode geweiht; der reuige Sünder hingegen wird das Leben haben.
Das Gleichnis aus dem Evangelium ist eine eindringliche Mahnung an die Pharisäer von gestern und heute, an alle, deren Taten nicht ihren Worten entsprechen, oder an alle, die mit guten Vorsätzen beginnen, aber dann das Gute nicht tun. Es sind die Werke, nicht die Worte, die vor dem Herrn zählen.
Der heilige Paulus gibt uns ein Beispiel dafür und ermahnt uns zur Nächstenliebe: Einigkeit im Denken, keine Rivalität, tiefe Demut.
Lasst uns beten, dass der Heilige Geist uns empfänglich für das Wort des Herrn mache und uns dieselbe Gesinnung schenke, die Jesus Christus ist.






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