Die Liturgie des 32. Sonntags im Jahreskreis (Lesejahr A) spricht von der „Weisheit“ nach Gottes Sinn.
Die Weisheit ist lobenswert und steht all jenen offen, die sie suchen.
Das Gleichnis von den klugen und den törichten Jungfrauen ist ein Aufruf zur Weisheit und Klugheit – das heißt: zur Wachsamkeit. Der Herr kommt, doch der Zeitpunkt ist unbekannt. Deshalb gilt es, bereit zu sein und ihn freudig zu erwarten, um ihm gleich werden zu können.
Beten wir darum, dass der Heilige Geist uns befähigt, das Kommen des Herrn in tätiger Wachsamkeit zu erwarten.






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