Die Liturgie des 22. Sonntags im Jahreskreis erinnert uns daran, dass das Kreuz untrennbar mit dem christlichen Leben verbunden ist.
Jesus spricht offen über sein Leiden und weist Petrus zurecht, der ihn davon abbringen will. Dem Meister nachzufolgen bedeutet, das Kreuz zu tragen. Das Heil der Seele, das Wichtigste, besteht nicht darin, sich in Selbstsucht zu verschließen, sondern darin, sich großzügig dem Dienst an Gott und unseren Mitmenschen zu öffnen.
Dies erfordert Opfer, ist aber für den Christen auch der Weg zur Auferstehung.
Lasst uns zum Herrn beten, dass er uns befähigt, aufrichtige Liebe zu zeigen, indem wir uns Gott hingeben, unsere Gesinnung verändern und seinen Willen erfüllen.







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